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Einfach hanseatisch gut

Content von BRed in der Presse

M. Burgers „Deine Erfolgsstrategie zum Traumjob“

Arbeitssuche in Postcorona-Zeiten

Die von der Bundesagentur für Arbeit am 30. April 2020 veröffentlichten Zahlen bilden zum ersten Mal die Wirkung von Corona auf den Arbeitsmarkt ab. Zwar stieg die Arbeitslosenzahl nur mäßig, doch sogar das ist eigentlich eine schlechte Nachricht. Die gute: Plötzlich sind die begehrten Fachkräfte in großer Zahl verfügbar. Darunter viele, die über 50 Jahre alt sind.

Jobverlust in Zahlen

Anlässlich der monatlichen Pressekonferenz der Bundesagentur für Arbeit (BA) hatte der Vorstandsvorsitzende Detlev Scheele wenig Positives zu berichten. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen stieg um 308.000 im Vergleich zum Vormonat. In den Jahren zuvor sank die Arbeitslosigkeit saisonal bedingt im April. Einen Anstieg beobachtet die BA in diesem Jahr zum ersten Mal. 2.644.000 Menschen waren zum Stichtag arbeitslos gemeldet.

Unter dem Eindruck der Ausgangsbeschränkung und einer sich zunehmend in der Klemme befindlichen Wirtschaft haben von denen einige ihre Bemühungen um eine Neuanstellung einstellen müssen: Mit geschlossenen Schulen und Kindern, die nicht bei der Großmütter bleiben dürfen, kann niemand eine neue Stelle antreten. Arbeitgeber sind Jobsuchenden mit Kindern von jeher wenig zugetan, beweist doch Corona, dass genau sie es sind, die als erste ausfallen.

751.000 Anzeigen für Kurzarbeit im März

Kurzarbeit melden Unternehmen bereits, wenn sie Kurzarbeit befürchten. Die muss noch nicht eintreten, doch die Meldung hat bis zum Ende des Vormonats zu erfolgen. Insgesamt sind 10,1 Millionen Menschen entweder bald in Kurzarbeit oder schon davon betroffen. Obwohl die Aktienkurse nach einem massiven Einbruch wieder steigen, sehen Wirtschaftsexperten dem schwersten Wirtschaftseinbruch seit dem 2. Weltkrieg entgegen.

Nicht alle Unternehmen, die jetzt Kurzarbeit melden, werden die Krise überstehen. In den kommenden Monaten ist ein weiter Anstieg der Arbeitslosigkeit zu erwarten. In den Branchen Touristik sowie Hotel und Gastronomie sind die Sorgen aktuell besonders groß.

Kosten für die BA

Die steigende Zahl von Arbeitslosen löst finanzielle Ansprüche aus. Außerdem belasten Solo-Selbstständige die Kasse der BA, denen unter Corona keine Alternative bleibt, als Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch SGB 2 zu beantragen. Die sind zwar aus Mitteln des Bundes gedeckt, wohl aber kaum in unbegrenzter Höhe. Zumindest ist unter den aktuellen Vorzeichen nicht vorstellbar, wie die Arbeitsagenturen mit den bisherigen Förderungen zum Beispiel Langzeitarbeitsloser, dem Steigen der Arbeitslosenquote entgegenwirken kann.

Selbst aktiv werden, wissen wie

In dem im Mai im Selbstverlag erscheinenden Bewerbungsratgeber„Deine Erfolgsstrategie zum Traumjob“ von Marketa Burger berichtet die ehemalige Personalerin und Mutter eines kleinen Sohnes über Bewerbungsstrategien, die zum Erfolg führen, und gibt Tipps für das Bewerbungsgespräch. Sie wendet sich damit an Fach- und Führungskräfte aus allen Altersgruppen. Gleichzeitig verlässt die engagierte Autorin ihr eigentliches Spezialgebiet: die Arbeitsuche der über 50-Jährigen.

Auf die Frage, warum sie sich dieser Altersgruppe verschrieben hat, antwortet Burger: „Sie sind zu unrecht eine unbeliebte Mitarbeitergruppe am Arbeitsmarkt. Ich will mit Vorurteilen aufräumen, Arbeitgeber von ihren überzeugen. In meiner Ausbildung und danach habe ich selbst sehr viel von meinen älteren Kolleginnen und Kollegen gelernt und weiß dies zu schätzen.“

Dass die Jobsuche unter den aktuellen Bedingungen immer schwerer werden kann, liegt auf der Hand. Verschärft wird die Situation durch den demografischen Wandel, wenn Chefs heute durchaus jünger sind als ihre Bewerber. Sie erwarten von Bewerbern auch anderes. Darauf stellt Burger ihre Leser ein. Sie erklärt, wie Chefs ticken, und gibt Tipps. Vor allem aber schenkt sie älteren Jobsuchenden Mut und Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, weil „die Zusammenarbeit mir einfach Freude macht! In meinen Coachings mit Jüngeren war es häufig der Fall, dass sie gar keine Lust hatten, an ihrem Berufsweg zu arbeiten. Sie wurden von den Eltern zu mir geschickt. Über 50-Jährige „wollen“ und verfolgen motiviert ihre Ziele.“

 

Wer eine neue Jobperspektive sucht oder schon jetzt akut von Arbeitslosigkeit bedroht ist, findet in Marketa Burger eine fachkompetente Ratgeberin. In der „neuen Normalität“ kann sich das als wertvolle Stütze erweisen.

 

Über die Autorin:

Bärbel Redlich liefert als freie Autorin seit 2011 Qualitätstext aus Hamburg einfach hanseatisch gut

 

Über Marketa Burger

Lebt und arbeitet in Teublitz bei Regensburg. „Deine Erfolgsstrategie zum Traumjob“ ist ihr Erstlingswerk.

Für die Zeit nach Corona plant Marketa Burger, wieder persönlich mit Menschen zu arbeiten. Bis dahin gibt sie Bewerbern online Hilfestellung.

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